21.06.2010
Ausbau der A1 - Hansalinie - auf gutem Weg

Sittensen. Der Ausbau der Autobahn 1 (Hansalinie) zwischen Bremen
und Hamburg von vier auf sechs Fahrspuren geht zügig voran.
Seit Baubeginn im August 2008 hat die mit dem Bau beauftragte Projektgesellschaft A1 mobil die ersten sieben von insgesamt 26 Bauabschnitten realisiert. Den Verkehrsteilnehmern stehen in den neu erstellten Abschnitten komfortablere und größere Fahrbahnquerschnitte als zuvor zur Verfügung. Allein im letzten Jahr wurden rund 40 Kilometer Fahrbahn in Beton und Asphaltbauweise hergestellt und insgesamt 20 Überführungsbauwerke sowie rund 6.000 m Lärmschutzwände gebaut.

Inzwischen hat die A1 mobil mit dem Ausbau der gegenüber liegenden
Bauabschnitte begonnen. Neben den bereits abgeschlossenen Rodungsarbeiten wurde der alte Fahrbahnbestand aufgenommen, Entwässerungsarbeiten durchgeführt und Unterführungsbauwerke sowie Regenrückhaltebecken hergestellt. Bereits in den kommenden Wochen startet der Einbau von Asphalt- und Betondecken.

Parallel beginnen bereits in der KW 25 die Bauvorbereitungen für die Bauabschnitte, die im kommenden Jahr ausgebaut werden. Dabei werden u.a. die Fahrbahnen provisorisch verbreitert, im Vergleich zum Ausbau der Bauabschnitte des vergangenen Jahres stehen den Verkehrsteilnehmern dann 2011 breitere Fahrbahnen zur Verfügung. Während dieser vorbereitenden Arbeiten wird die Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h angepasst.

Die A1 mobil betont, dass nach wie vor alle Bauaktivitäten im Terminplan liegen und der Verkehr auf der Hansalinie wie vorgesehen Ende 2012 zwischen dem Bremer Kreuz und dem Dreieck Buchholz auf sechs Spuren rollen wird. Schon Ende 2010 werden den Verkehrsteilnehmern insgesamt 80 Kilometer neu erstellte Fahrbahnlänge zur Verfügung stehen.

 

Die Bundesautobahn 1 – Hansalinie – wird seit August 2008 bis Ende 2012 auf einer Länge von 72,5 Kilometern je Fahrtrichtung zwischen dem Bremer Kreuz und dem Buchholzer Dreieck bei Hamburg auf insgesamt sechs Fahrspuren erweitert. Die Baumaßnahmen werden von der privaten Projektgesellschaft A1 mobil GmbH & Co. KG durchgeführt, die von den Bauunternehmen Bilfinger & Berger, Mannheim, der internationalen Investmentgesellschaft John Laing sowie Johann Bunte, Papenburg gebildet wird. Als Konzessionsnehmer der Bundesrepublik Deutschland wird A 1 mobil die Hansalinie nicht nur ausbauen, sondern bis zum Jahr 2038 auch betreiben. Finanziert wird das Projekt aus einem Anteil an den auf der Hansalinie anfallenden LKW-Mautgebühren. Der Ausbau der Hansalinie ist eines von derzeit vier großen Ausbauvorhaben der Verkehrsinfrastruktur in Deutschland, die vom Bundesverkehrsministerium und privaten Konzessionsnehmern im Rahmen eines Public-Private-Partnership-Projektes nach den Vorgaben des Bundes privat finanziert und betrieben werden.

 

Pressekontakt:
construktiv GmbH
Petra Neye
Haferwende 1
28357 Bremen
E-Mail: presse@a1-mobil.de
Telefon: 0421-27867-27


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Am Tag der Deutschen Bauindustrie sprach Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer über das Thema: "Öffentlich-Private Partnerschaften".

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29.04.2010
Positionspapier "ÖPP im Hochbau: Argumente gegen Vorurteile"

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Daher hat der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie einen Argumentationsleitfaden „Öffentlich Private Partnerschaften (ÖPP) im Hochbau - Argumente gegen Vorurteile“ entwickelt, in dem die häufigsten Vorurteile gegenüber Öffentlich Privaten Partnerschaften aufgezeigt und widerlegt werden.

Dieser Argumentationsleitfaden steht Ihnen hier zu Verfügung.

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18.03.2010
Jurecka "Verkehrswegefinanzierung auf Nutzerfinanzierung umstellen"

„Um den schleichenden Substanzverzehr der Verkehrsinfra­struktur zu stoppen, darf der Ausbau und die Erhaltung der Verkehrsinfrastruktur nicht den Zufäl­ligkeiten und Zwängen der Haushaltspolitik überlassen werden.“

Dafür sprach sich Dipl. Ing. Roland Jurecka, stellv. Vorsitzender des Arbeitskreises "Öffentlich Private Partnerschaften" des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie und Mitglied des Vorstandes der Strabag SE, in seiner Rede zum 10. Betriebswirtschaftlichen Symposium-Bau am 17. März 2010 in Weimar aus.

Die deutsche Bauindustrie plädiere für die Umstellung der Verkehrswegefinanzierung von der bisherigen Haushalts- bzw. Steuerfinanzierung auf eine Nutzerfinanzierung. Zudem müssen alle noch vorhandenen Effizienzreserven, u.a. über die Umsetzung von ÖPP-Vorhaben, gehoben werden. Dazu seien die ÖPP-Verkehrsprojekte auf der Basis der gesammelten Erfahrungen weiter zu entwickeln.


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17.03.2010
Präsident Bodner: "ÖPP hat sich gegen Wirtschafts- und Kapitalmarktkrise behauptet"

"Im öffentlichen Hochbau war 2009 das zweitaktivste Jahr seit Beginn der ÖPP-Initiative. So konnte das Vorjahresergebnis gemessen an Anzahl und Investitionsvolumen der neu abgeschlossenen Verträge deutlich übertroffen werden. Im Verkehrswegebau wurde im vergangenen Jahr das Niveau des Jahres 2008 nicht ganz erreicht, dennoch kann sich mit einem großvolumigen A-Modell-Projekt und zwei Kommunal- bzw. Landesstraßenprojekten auch das Ergebnis im Verkehrssektor sehen lassen."

Dies erklärte Dipl.-Ing. Herbert Bodner, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie und Vorstandsvorsitzender der Bilfinger Berger AG in seiner Rede zum 10. Betriebswirtschaftlichen Symposium-Bau am 17. März 2010 in Weimar.


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01.02.2010
"Der ÖPP-Markt kommt wieder in Schwung!"

Öffentlich Private Partnerschaften geraten immer stärker unter Beschuss. Die Kritik wird vor allem von privatisierungskritischen Organisationen und den Medien verbreitet.

Im folgenden Interview bezieht Hans-Joachim Wegner, Geschäftsführer der Deka Kommunal Consult GmbH, zu einigen Behauptungen der ÖPP-Gegner Stellung.


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26.01.2010
Dr. Noé zu ÖPP im Hochbau:                   Nutzer, Auftraggeber und Auftragnehmer sind äußerst zufrieden
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