22.07.2010
Oversum Vital Resort: Grundsteinlegung für 35-Millionen-Euro-Projekt

Die Ferienwelt Winterberg hat den Grundstein gelegt für ihre künftige touristische Ausrichtung und Positionierung – im wahrsten Sinne des Wortes. Mit dem Setzen des ersten Steins nimmt ein Projekt seinen Lauf, das weit über die Grenzen des Sauerlandes hinaus ihre  Bedeutung als Urlaubsregion aufwertet. Mit dem Oversum Vital Resort entsteht für 35 Millionen Euro auf 13.500 Quadratmetern Gebäude- und 17.500 Quadratmetern Außenfläche ein Zentrum für Gesundheit, Aktivität und Genuss.

Genau an der Stelle der bisherigen Eissporthalle, des Kurmittelzentrums und der Tourist-Information steht künftig das architektonisch einzigartige Gebäude. Die Planungen sind ebenso ehrgeizig wie innovativ. Der eiförmige Hotelkomplex als prägendes Element ragt markant hervor, die restlichen Gebäudeteile integrieren sich perfekt in die Landschaft. Auch das Finanzierungsmodell ist zukunftsweisend. In privat-öffentlicher Kooperation haben die Verantwortlichen ein Modell entwickelt, das in bislang nicht dagewesener Weise Synergiemöglichkeiten ausschöpft.

Seit Mitte April sind die Arbeiten im vollen Gange. Die alten Gebäude sind abgerissen. Drei riesige Bagger haben fast 15.000 Kubikmeter Erde bewegt und so die drei Terrassen für die unterschiedlichen Etagen des neuen Komplexes geschaffen.

Jetzt haben Bürgermeister Werner Eickler und Wolfram Wäscher,
geschäftsführender Gesellschafter der investierenden s.a.b. Gruppe, gemeinsam den Grundstein für den neuen Komplex gelegt. In einem symbolischen Akt haben sie deutlich gemacht, dass das Oversum ein „Quell der Gesundheit“ sein wird. Je einen Behälter mit Wasser aus der Ruhr- und aus der Lennequelle haben die Verantwortlichen mit eingemauert und so Bezug genommen auf die künftigen Aktiv- und
Gesundheitsangebote sowie den großzügigen Badbereich.

Die Grundsteinlegung ist gleichzeitig der Auftakt des “Winterberger Wasserratten Förderpreises”, gestiftet von der s.a.b. Gruppe. Alljährlich zum 22. Juli soll ein Malwettbewerb für Kinder unter dem Thema Wasser starten. Die kreativsten kleinen Künstler erhalten attraktive Preise. Mit einem Wanderpokal darf sich der jeweilige Jahressieger schmücken.

Im Frühjahr 2012 sollen die ersten Urlauber und Einheimischen in den Genuss der neuen Angebote kommen. Bis dahin gibt es noch viel zu tun. Die Verantwortlichen werden zunächst rund 200 Befestigungspfähle in den Boden setzen, auf die sie die Fundamente gießen. Damit beginnt der Rohbau. Zunächst sollen die zwei Hauptetagen entstehen, danach das markante Oval, in dem sich der Hotelkomplex ansiedeln wird. Daraufhin halten Gastronomie und Dienstleister Einzug. Geplant sind außer Hotel und Gastronomie, ein Hallenbad mit Außenbecken, ein umfassender Fitness-, Vital- und Beautybereich eine Arztpraxis, eine Kultur- und Kongresshalle, die Tourist-Information und eine Ausstallungsfläche insbesondere für das jährliche Schützenfest sowie ein großer Parkplatz.

Die Dachmarke bündelt und vermarktet die unterschiedlichen Elemente, wobei die Einzelmarken eigenständig agieren können. Die einzelnen Anbieter arbeiten professionell, kooperativ und vertrauensvoll zum Wohle des Gesamterfolges eng und abgestimmt zusammen.

Das Oversum Vital Resort soll Winterberg einen Vorsprung und festen Platz auf dem ebenso lukrativen wie umkämpften Markt des Gesundheitstourismus verschaffen. Es zentralisiert und bündelt damit die Haupt-Gesundheitsangebote der Ferienwelt Winterberg an einem Ort. Durch neue, bislang fehlende Offerten füllen die Anbieter Lücken in der bisherigen Angebotspalette. So schließen die Verantwortlichen den Kreis zwischen den vorhandenen Aktivangeboten in der Natur und den medizinisch therapeutischen Angeboten im Oversum.

Der richtige Partner für ein zukunftsweisendes Projekt

Oversum Vital Resort ist ein erweitertes Public-Private-Partnership-Projekt der s.a.b. Gruppe und der Stadt Winterberg, konzipiert und realisiert mit erfahrenen Planungs- und Betriebspartnern. Für ihr beispielgebendes und richtungweisendes Public-Private-Partnership (PPP) Projekt „Oktopus Siegburg“ erhielt die Firma s.a.b. den „Innovationspreis PPP 2010“. Er zeichnet Vorhaben aus, bei denen es öffentlichen und privaten Partnern in besonders überzeugendem Maße gelungen ist, zum beiderseitigen Nutzen gemeinsame Projekte zu realisieren.

Als Spezialist für PPP-Lösungen hat s.a.b. die Idee der privat-öffentlichen Kooperation fortentwickelt und als sog. „PKSP (Privat Kommunale Synergie Projekte)“ perfektioniert. PKSP steht für mehr private Leistung, stärkeres Engagement, ökonomische Kreativität und für absolute Marktfähigkeit. Dort wo der Horizont von PPP endet, schafft PKSP neue Sichtweisen und Möglichkeiten. Die interdisziplinäre Anschauung distanziert sich vom typischen Inseldenken und gibt neue Impulse zur Verbesserung steuerschonender Denk- und Handlungsweisen. Das Oversum Vital Resort ist das erste PKSP-Projekt. Von den so geschaffenen Synergien profitieren alle, von der Stadt über den Betreiber und die Dienstleister bis hin zu jedem einzelnen Gast und Bürger.

Bild v.l.n.r.: Wolfram Wäscher (Geschäftsführer s.a.b.) Werner Eickler (Bürgermeister Stadt Winterberg), Hans-Joachim
Harmerla (ASS), Detlef Jarosch (s.a.b. Projektleiter). Foto: s.a.b

Bild: „Quell der Gesundheit“ in einem symbolischen Akt begründet. Foto: s.a.b

 

Pressekontakt
s.a.b. gmbh & co. kg
Projektleiter Detlef Jarosch
Seestraße 1
D-88045 Friedrichshafen
Tel. 07541 3842 - 0
Email: info@sab-bodensee.de
www.sab-bodensee.de

www.oversum.de


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Tag der Deutschen Bauindustrie: Dr. Peter Ramsauer
Am Tag der Deutschen Bauindustrie sprach Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer über das Thema: "Öffentlich-Private Partnerschaften".

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29.04.2010
Positionspapier "ÖPP im Hochbau: Argumente gegen Vorurteile"

Trotz des Erfolges für Öffentlich Private Partnerschaften in den vergangenen Jahren – seit 2003 wurden insgesamt 140 Hochbauprojekte mit einem Investitionsvolumen von knapp 4 Milliarden Euro vergeben – hat sich das öffentliche Meinungsklima deutlich verschlechtert.

Daher hat der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie einen Argumentationsleitfaden „Öffentlich Private Partnerschaften (ÖPP) im Hochbau - Argumente gegen Vorurteile“ entwickelt, in dem die häufigsten Vorurteile gegenüber Öffentlich Privaten Partnerschaften aufgezeigt und widerlegt werden.

Dieser Argumentationsleitfaden steht Ihnen hier zu Verfügung.

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18.03.2010
Jurecka "Verkehrswegefinanzierung auf Nutzerfinanzierung umstellen"

„Um den schleichenden Substanzverzehr der Verkehrsinfra­struktur zu stoppen, darf der Ausbau und die Erhaltung der Verkehrsinfrastruktur nicht den Zufäl­ligkeiten und Zwängen der Haushaltspolitik überlassen werden.“

Dafür sprach sich Dipl. Ing. Roland Jurecka, stellv. Vorsitzender des Arbeitskreises "Öffentlich Private Partnerschaften" des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie und Mitglied des Vorstandes der Strabag SE, in seiner Rede zum 10. Betriebswirtschaftlichen Symposium-Bau am 17. März 2010 in Weimar aus.

Die deutsche Bauindustrie plädiere für die Umstellung der Verkehrswegefinanzierung von der bisherigen Haushalts- bzw. Steuerfinanzierung auf eine Nutzerfinanzierung. Zudem müssen alle noch vorhandenen Effizienzreserven, u.a. über die Umsetzung von ÖPP-Vorhaben, gehoben werden. Dazu seien die ÖPP-Verkehrsprojekte auf der Basis der gesammelten Erfahrungen weiter zu entwickeln.


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17.03.2010
Präsident Bodner: "ÖPP hat sich gegen Wirtschafts- und Kapitalmarktkrise behauptet"

"Im öffentlichen Hochbau war 2009 das zweitaktivste Jahr seit Beginn der ÖPP-Initiative. So konnte das Vorjahresergebnis gemessen an Anzahl und Investitionsvolumen der neu abgeschlossenen Verträge deutlich übertroffen werden. Im Verkehrswegebau wurde im vergangenen Jahr das Niveau des Jahres 2008 nicht ganz erreicht, dennoch kann sich mit einem großvolumigen A-Modell-Projekt und zwei Kommunal- bzw. Landesstraßenprojekten auch das Ergebnis im Verkehrssektor sehen lassen."

Dies erklärte Dipl.-Ing. Herbert Bodner, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie und Vorstandsvorsitzender der Bilfinger Berger AG in seiner Rede zum 10. Betriebswirtschaftlichen Symposium-Bau am 17. März 2010 in Weimar.


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01.02.2010
"Der ÖPP-Markt kommt wieder in Schwung!"

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Im folgenden Interview bezieht Hans-Joachim Wegner, Geschäftsführer der Deka Kommunal Consult GmbH, zu einigen Behauptungen der ÖPP-Gegner Stellung.


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26.01.2010
Dr. Noé zu ÖPP im Hochbau:                   Nutzer, Auftraggeber und Auftragnehmer sind äußerst zufrieden
Der deutsche Markt für ÖPP-Projekte im öffentlichen Hochbau hat sich 2009 gut gegen die Wirtschafts- und Kapitalmarktkrise behaupten können: Die Zahl der zugeschlagenen Projekte und das dahinterstehende Investitionsvolumen lag sogar über dem  Vorjahresniveau. Zu dieser Einschätzung kommt Dr. rer. pol. Peter Noé, Vorsitzender des Arbeitskreises "Öffentlich Private Partnerschaften" des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie und Mitglied des Vorstands der HOCHTIEF AG, anlässlich der  Veröffentlichung der vierten Projektbroschüre "ÖPP im öffentlichen Hochbau - Eine Idee wird Realität". In der Broschüre werden die aktuellen ÖPP-Projekte in Deutschland 2008/2009 sowie laufende Projekte im Betrieb vorgestellt.

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Durch das Vergaberechtsmodernisierungsgesetz wurde § 97 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) neu gefasst. Die Folge ist die Verunsicherung öffentlicher Auftraggeber und privater Auftragnehmer von ÖPP-Projekten. Der aktuelle PPP-Kommentar der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH schafft Klarheit.


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