27.07.2010
Mehr Verkehrssicherheit auf der Hansalinie

Sittensen. Die  völlig überlastete, bereits vor dem Zweiten Weltkrieg gebaute Autobahn 1, wird bis Ende 2012 zwischen Bremen und Hamburg von derzeit vier auf sechs Fahrspuren ausgebaut. Während die Bauarbeiten zügig voran gehen und in jedem Bauabschnitt im Plan liegen, besitzt die Verbesserung der Verkehrssicherheit weiterhin höchste Priorität. Die gesamte, auch für die Verkehrsteilnehmer anspruchsvolle Ausbaustrecke zwischen dem Bremer Kreuz und dem Autobahndreieck Buchholz, ist streng nach den gesetzlichen Vorgaben in Baustellenabschnitte und Entlastungsstrecken aufgeteilt und natürlich mit allen vorgeschriebenen und sinnvollen Sicherheitseinrichtungen ausgerüstet. Dennoch hat es besonders im vergangenen Jahr viele Unfälle gegeben, die Anlass waren, die Fahrspuren für die Bauabschnitte in 2011 vorab zu verbreitern.

Bereits heute stehen allenVerkehrsteilnehmern in den neu erstellten Abschnitten komfortablere und größere Fahrbahnquerschnitte als zuvor zur Verfügung. Für jene Bauabschnitte, die im kommenden Jahr ausgebaut werden, hat das Ausbaukonsortium A1 mobil bereits mit den entsprechenden Vorbereitungen begonnen. Dabei werden zunächst die Fahrbahnen provisorisch verbreitert, sodass den Verkehrsteilnehmern auch in 2011 breitere Fahrbahnen in den Bauabschnitten zur Verfügung stehen.

Zusätzlich hat A1 mobil gemeinsam mit der Polizei einen Flyer ausgearbeitet, der die Baumaßnahmen in aller Kürze noch einmal beschreibt und vor allem alle sicherheitsrelevanten Aspekte benennt. Der Flyer richtet sich an alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere jedoch die Berufskraftfahrer, und erinnert sie an die wichtigsten Voraussetzungen einer unfallfreien Fahrt.

An den Tank- und Rastanlagen zwischen Bremen und Hamburg finden sich nun Informationstafeln, die die Verkehrsteilnehmer in kompakter Form über den Ausbau und die Bauleistungen informieren. Gleichzeitig bietet das Informationsschild eine Übersicht der Baustellenabschnitte.

A1 mobil betont, dass nach wie vor alle Bauaktivitäten im Terminplan liegen und der Verkehr auf der Hansalinie wie vorgesehen Ende 2012 zwischen dem Bremer Kreuz und dem Dreieck Buchholz auf sechs Spuren rollen wird. Schon Ende 2010 werden den Verkehrsteilnehmern insgesamt 80 km neu erstellte Fahrbahnlänge zur Verfügung stehen.

A1 mobil bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis und wünscht weiterhin gute und sichere Fahrt.

 

Diese Pressemitteilung, den Flyer sowie alle Informationen zum Ausbauvorhaben und zum aktuellen Baugeschehen finden Sie auf der A1 mobil Homepage www.a1-mobil.de.

 

Die Bundesautobahn 1 – Hansalinie – wird seit August 2008 bis Ende 2012 auf einer Länge von 72,5 je Fahrtrichtung km zwischen dem Bremer Kreuz und dem Buchholzer Dreieck bei Hamburg auf insgesamt sechs Fahrspuren erweitert. Die Baumaßnahmen werden von der privaten Projektgesellschaft A1 mobil GmbH & Co. KG durchgeführt, die von den Bauunternehmen Bilfinger & Berger, Mannheim, der internationalen Investmentgesellschaft John Laing sowie Johann Bunte, Papenburg gebildet wird. Als Konzessionsnehmer der Bundesrepublik Deutschland wird A 1 mobil die Hansalinie nicht nur ausbauen, sondern bis zum Jahr 2038 auch betreiben. Finanziert wird das Projekt aus einem Anteil an den auf der Hansalinie anfallenden LKW-Mautgebühren. Der Ausbau der Hansalinie ist eines von derzeit vier großen Ausbauvorhaben der  Verkehrsinfrastruktur in Deutschland, die vom Bundesverkehrsministerium und privaten Konzessionsnehmern im Rahmen eines Public-Private-Partnership-Projektes nach den Vorgaben des Bundes privat finanziert und betrieben werden.


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Tag der Deutschen Bauindustrie: Dr. Peter Ramsauer
Am Tag der Deutschen Bauindustrie sprach Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer über das Thema: "Öffentlich-Private Partnerschaften".

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29.04.2010
Positionspapier "ÖPP im Hochbau: Argumente gegen Vorurteile"

Trotz des Erfolges für Öffentlich Private Partnerschaften in den vergangenen Jahren – seit 2003 wurden insgesamt 140 Hochbauprojekte mit einem Investitionsvolumen von knapp 4 Milliarden Euro vergeben – hat sich das öffentliche Meinungsklima deutlich verschlechtert.

Daher hat der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie einen Argumentationsleitfaden „Öffentlich Private Partnerschaften (ÖPP) im Hochbau - Argumente gegen Vorurteile“ entwickelt, in dem die häufigsten Vorurteile gegenüber Öffentlich Privaten Partnerschaften aufgezeigt und widerlegt werden.

Dieser Argumentationsleitfaden steht Ihnen hier zu Verfügung.

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18.03.2010
Jurecka "Verkehrswegefinanzierung auf Nutzerfinanzierung umstellen"

„Um den schleichenden Substanzverzehr der Verkehrsinfra­struktur zu stoppen, darf der Ausbau und die Erhaltung der Verkehrsinfrastruktur nicht den Zufäl­ligkeiten und Zwängen der Haushaltspolitik überlassen werden.“

Dafür sprach sich Dipl. Ing. Roland Jurecka, stellv. Vorsitzender des Arbeitskreises "Öffentlich Private Partnerschaften" des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie und Mitglied des Vorstandes der Strabag SE, in seiner Rede zum 10. Betriebswirtschaftlichen Symposium-Bau am 17. März 2010 in Weimar aus.

Die deutsche Bauindustrie plädiere für die Umstellung der Verkehrswegefinanzierung von der bisherigen Haushalts- bzw. Steuerfinanzierung auf eine Nutzerfinanzierung. Zudem müssen alle noch vorhandenen Effizienzreserven, u.a. über die Umsetzung von ÖPP-Vorhaben, gehoben werden. Dazu seien die ÖPP-Verkehrsprojekte auf der Basis der gesammelten Erfahrungen weiter zu entwickeln.


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17.03.2010
Präsident Bodner: "ÖPP hat sich gegen Wirtschafts- und Kapitalmarktkrise behauptet"

"Im öffentlichen Hochbau war 2009 das zweitaktivste Jahr seit Beginn der ÖPP-Initiative. So konnte das Vorjahresergebnis gemessen an Anzahl und Investitionsvolumen der neu abgeschlossenen Verträge deutlich übertroffen werden. Im Verkehrswegebau wurde im vergangenen Jahr das Niveau des Jahres 2008 nicht ganz erreicht, dennoch kann sich mit einem großvolumigen A-Modell-Projekt und zwei Kommunal- bzw. Landesstraßenprojekten auch das Ergebnis im Verkehrssektor sehen lassen."

Dies erklärte Dipl.-Ing. Herbert Bodner, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie und Vorstandsvorsitzender der Bilfinger Berger AG in seiner Rede zum 10. Betriebswirtschaftlichen Symposium-Bau am 17. März 2010 in Weimar.


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01.02.2010
"Der ÖPP-Markt kommt wieder in Schwung!"

Öffentlich Private Partnerschaften geraten immer stärker unter Beschuss. Die Kritik wird vor allem von privatisierungskritischen Organisationen und den Medien verbreitet.

Im folgenden Interview bezieht Hans-Joachim Wegner, Geschäftsführer der Deka Kommunal Consult GmbH, zu einigen Behauptungen der ÖPP-Gegner Stellung.


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26.01.2010
Dr. Noé zu ÖPP im Hochbau:                   Nutzer, Auftraggeber und Auftragnehmer sind äußerst zufrieden
Der deutsche Markt für ÖPP-Projekte im öffentlichen Hochbau hat sich 2009 gut gegen die Wirtschafts- und Kapitalmarktkrise behaupten können: Die Zahl der zugeschlagenen Projekte und das dahinterstehende Investitionsvolumen lag sogar über dem  Vorjahresniveau. Zu dieser Einschätzung kommt Dr. rer. pol. Peter Noé, Vorsitzender des Arbeitskreises "Öffentlich Private Partnerschaften" des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie und Mitglied des Vorstands der HOCHTIEF AG, anlässlich der  Veröffentlichung der vierten Projektbroschüre "ÖPP im öffentlichen Hochbau - Eine Idee wird Realität". In der Broschüre werden die aktuellen ÖPP-Projekte in Deutschland 2008/2009 sowie laufende Projekte im Betrieb vorgestellt.

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PPP-Kommentar

Mittelstandsgerechte Gestaltung von ÖPP-Projekten

Die Einbindung des Mittelstandes in die Realisierung von ÖPP-Projekten wird häufig kontrovers diskutiert. Der PPP-Kommentar des Rechtsanwalts Dr. Thomas Mösinger, HFK Rechtsanwälte - Heiermann Franke Knipp, zeigt, wie ÖPP-Vergabeverfahren gestaltet werden können, damit mittelständische Unternehmen gute Chancen auf eine Zuschlagserteilung erhalten.


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PPP-Kommentar

Auswirkungen der neuen Mittelstandsklausel des § 97 Abs. 3 GWB auf ÖPP-Projekte

Durch das Vergaberechtsmodernisierungsgesetz wurde § 97 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) neu gefasst. Die Folge ist die Verunsicherung öffentlicher Auftraggeber und privater Auftragnehmer von ÖPP-Projekten. Der aktuelle PPP-Kommentar der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH schafft Klarheit.


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Entwicklung des PPP-Marktes von 2003 bis 2009

Hier können Sie die Grafik zur Entwicklung des PPP-Marktes in Deutschland von 2003 bis 2009 herunterladen.


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"An ABC-Ausschreibungen würden wir uns nicht beteiligen!"
Im folgenden Interview nimmt Dr. Marc Hennemann, Direktionsleiter Public Private Partnership der STRABAG Real Estate GmbH, zu den Äußerungen des Rechnungshofes Baden-Württemberg Stellung.

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PPP-Positionspapiere

Der Hauptverband hat zu den Themen

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Hier gelangen Sie zu den aktuellen europaweiten Ausschreibungen im Tenders Electronic Daily (TED) - Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Unon

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